| Liebe Tierhalter, hier sind die Themen des Monats Oktober 2011: 1. Der feuchte Herbst: So überstehen die Hunde ihn problemlos. 2. Rotes Powerpaket: die Hagebutte 3. Fütterung des Hundes bei chronischer Niereninsuffizienz |
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Rotes Powerpaket! Hagebutten sind überdurchschnittlich reich an Vitamin C. Die Angaben variieren zwischen 400 und 1500 mg/100 g frischer Früchte! In allen Fällen ist es deutlich mehr als bei den berühmten Zitrusfrüchten, weshalb sie als perfekte Nährungsergänzung vor dem Winter eingesetzt werden. Sie stärken das Immunsystem und regen die Abwehrkräfte an. So schreitet man widerstandsfähig in die kalte Jahreszeit hinein und bietet kaum Angriffsfläche für Viren und Infekte. Dies gilt für Menschen und Hunde gleichermaßen. Geeignet sind Mus aus gekochten Früchten oder auch Aufgüsse. Das Mus kann man einfrieren, die frischen Früchte können bei 40° im Ofen getrocknet und somit haltbar gemacht werden. Die Frucht ist ziemlich widerstandsfähig, ihr Vitaminanteil wird durch das Kochen kaum zerstört. Ob mit oder ohne Kern (genauer gesagt: Nüsschen), darüber wird oft gestritten. Meine Hunde bekommen die ganze Frucht püriert ins Futter, bislang ohne Beschwerden. Manche Hunde pflücken die roten Früchte sogar selbst von den Sträuchern! Haben Sie einen solchen Selbstversorger zuhause? Achten Sie bitte darauf, dass ausreichend Hagebutten in der Natur bleiben, da sie auch den Vögeln eine wichtige und leicht zu findende Nahrung bieten. |
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Fütterung des Hundes bei chronischer Niereninsuffizienz Lange Jahre ist man davon ausgegangen, dass Hunde, die unter chronischer Niereninsuffizienz leiden, unbedingt so proteinarm wie nur möglich ernährt werden müssen. Und nicht nur das! Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass proteinreiche Rationen die Erkrankung sogar herbeiführen oder begünstigen würden ... Letzteres ist schlichtweg falsch. Und die Fütterung nierenkranker Hunde müssen wir wie so vieles - differenziert betrachten. Proteinreduktion: Ja? Nein? Ein klares Jein... Ein vernünftiger Diätplan für einen chronisch nierenkranken Hund lässt sich nicht mit festen mathematischen Formeln rechnen. Hier geht es nicht darum, von vornherein drastische diätetische Maßnahmen zu ergreifen, in der Hoffnung dass die größte Strenge auch die besten Erfolge herbeiführen möge. Die Fütterung muss ganz sorgfältig und individuell angepasst werden und der Hund soll nun soviel Protein bekommen, wie für ihn verträglich ist. Dabei ist es von ganz besonderer Bedeutung, dass er hochwertiges Eiweiß bekommt. Hochwertig ist das, was ein Hund aufgrund der Beschaffenheit seines Verdauungsapparats am besten verdauen kann: Fleisch! Die Eiweißreduktion geht auch nicht zwangsläufig mit einer fleischreduzierten Fütterung einher. Wird fettes Fleisch gefüttert, so kann die ursprüngliche Fleischmenge erhalten bleiben und die Versorgung mit Protein ist automatisch reduziert: Je fetter das Fleisch, umso weniger Protein enthält es. So lassen sich beispielsweise die von Meyer/Zentek empfohlenen Werteerreichen und die Ration besteht immer noch zu 70% aus tierischen Erzeugnissen. Und wie sieht es mit Phosphor aus? Ganz wichtig ist, dass die Hunde immer ausreichend zu trinken haben, auch wenn die Erhöhung der ausgeschiedenen Menge zu zusätzlichen Spaziergängen führt! Wenn der Hund (zu) wenig Appetit hat, sollte die Gesamtration auf mehrere kleine Portionen täglich aufteilt werden. Je nach Diät muss auch überlegt werden, ob bestimmte Mineralien, Vitaminen und Spurenelemente der Ration zugefügt werden müssen. --> Den kompletten Artikel können Sie hier auf meiner Webseite lesen! |
| Machen Sie's gut und bis zum nächsten Mal... Ihre Anne Sasson Haben Sie Fragen? Oder möchten Sie mir etwas mitteilen? Ich werde mich nach Erhalt Ihrer Email an anne@berlin-tierhomoeopathie.de schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Viele Informationen finden Sie bereits auf www.berlin-tierhomoeopathie.de Ich hoffe, dass Sie diesen Newsletter interessant fanden. Falls Sie ihn jedoch nicht länger erhalten möchten, senden Sie diese Mail zurück und vermerken Sie Abbestellen in der Betreffzeile. Mein Newsletter landet bei Ihnen immer im Spam-Ordner? Dies können Sie verhindern, in dem Sie einmalig meine Absender-Adresse (anne@berlin-tierhomoeopathie.de) in Ihr Adressbuch kopieren oder diese Mail beantworten. Sie können diesen Newsletter sehr gerne an Freunde, Familie oder Bekannte weiterleiten. Dieser Newsletter wurde Ihnen von einem Bekannten empfohlen und Sie möchten ihn abonnieren? Senden Sie diese Mail zurück und vermerken Sie Abonnieren in der Betreffzeile. Impressum: Mobile Praxis für klassische Tierhomöopathie Anne Sasson, Tierheilpraktikerin www.berlin-tierhomoeopathie.de 030 9225 7262 - 0179 122 95 66 Ringbahnstr. 6 10711 Berlin |


