Das Rezeptbuch für Hundegesundheit: Ein Blick hinter die Kulissen

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Frühjahrs-Allergien bei Hunden
Ich schreibe ein Buch
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Das erste eigene Buch in den Händen zu halten: Darauf freue ich mich schon riesig. Der Titel steht bereits fest: „Das Rezeptbuch für Hundegesundheit“.

 

Und ich darf dir auch schon verraten, was dich erwartet: Über 80 Rezepte mit bewährten Hausmitteln und Heilpflanzen, die du bei deinem Hund anwenden kannst, damit er gesund bleibt oder es schnell wieder wird.

 

Als Stephanie von „Kleiner Komet“ zu einer Blogparade mit dem Thema „Ich schreibe ein Buch, weil…“ aufrief, musste ich nicht lange nachdenken. Denn die Frage nach dem „Warum“ ist der Kern von allem, was ich tue.

Damit Hundeaugen strahlen

Das ist mein „Warum“ und der schönste Grund, jeden Tag Hunden und ihren Menschen zu helfen. Denn was gibt es Schöneres als den glücklichen Blick eines gesunden Hundes? Genau dieser Gedanke, Hundeaugen zum Strahlen zu bringen, war der rote Faden für dieses Projekt.

 

Ich schreibe dieses Buch nicht, weil ich unbedingt „Autorin“ sein wollte. Manch einsame Stunde vor dem Laptop hätte ich liebend gern gegen einen ausgiebigen Spaziergang mit meinen Hunden getauscht. Ich schreibe es, weil ich Hundemamas ein Werkzeug an die Hand geben möchte, das ihnen bei gängigen Beschwerden ihrer Hunde schnelles und sicheres Handeln ermöglicht.

 

Im „Rezeptbuch für Hundegesundheit“ geht es weniger um theoretisches Wissen als um praktische Lösungen. Jeder, der dieses Buch aufschlägt, soll sich sicher fühlen und seinem Hund natürlich helfen können.

 

Das Wort „Rezept“ greift in diesem Buch viel weiter als die bloße Fütterung. Es umfasst die vielfältigen Möglichkeiten, mit einfachen Mitteln und Kräutern in der eigenen Küche echte Unterstützung für die Hundegesundheit zu zaubern.

Vom Schreibtisch in deine Küche

Ob in meinen Einzelberatungen, in meinen Kursen oder jetzt in diesem Buch: Es ist mir schon immer ein Bedürfnis gewesen, das Wissen weiterzugeben, das ich nicht nur in Aus- und Fortbildungen, sondern auch von meinen eigenen Hunden und in meiner täglichen Arbeit als Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Hundepsychologin lernen durfte.

 

Ein Buch in die Welt zu setzen, ist für mich der Weg, noch mehr Hundemamas zu erreichen. Während ich in meinen Beratungsgesprächen nur einer begrenzten Anzahl an Mensch-Hund-Teams helfen kann, ziehe ich mit dem Buch quasi direkt in deine Küche ein und stehe dir rund um die Uhr zur Seite, wenn du Hilfe brauchst.


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Wie 700 Hundemamas meine Zweifel weggeblasen haben

Ehrlich gesagt gab es Momente, in denen ich zögerte. Braucht die Welt wirklich noch ein Rezeptbuch für Hunde? Gibt es davon nicht schon unzählige?

 

Doch dann passierte etwas Wunderbares: Während ich noch am Manuskript feilte, füllte sich meine Warteliste. Fast 700 Menschen haben sich bis heute eingetragen!

 

Auch die ersten Rückmeldungen meiner Testleserinnen sind überwältigend: „Hurra! Endlich hat das jemand aufgeschrieben“ oder „Ein Nachschlagewerk, das bei keinem Hundebesitzer fehlen darf“, sind nur einige der Stimmen.

 

Das hat mir gezeigt: Ja, du liegst richtig. Du trägst dazu bei, dass Hundemenschen in Momenten der Hilflosigkeit das Richtige tun können. Und heute weiß ich: Jede einzelne Stunde Arbeit an diesem Buch war es definitiv wert.

Meine ganz persönliche Art, Danke zu sagen

Mein Buch ist auch eine Art, Danke zu sagen. Schließlich sind es genau jene Hundemamas, die mich seit über 15 Jahren dazu bringen, für ihre Hunde „um die Ecke zu denken“. Die Suche nach Lösungen für ganz spezielle Herausforderungen war der Funke für viele Rezepte.

 

Heute möchte ich diesen Erfahrungsschatz teilen, damit dieses Wissen auch anderen Menschen dient und sie auf dem Weg zu mehr Hundegesundheit begleitet.

Und natürlich haben mich auch meine eigenen Hunde und Pflegehunde, von denen ich so viel lernen durfte, zu den vielen der praktischen Tipps in diesem Buch inspiriert.

Wasserflecken und Mehlstaub: Mein Buch wird in deiner Küche lebendig

Irgendwann ist das letzte Wort geschrieben. Aber ist das Buch dann fertig? Nein. Es wird für mich erst dann wirklich abgeschlossen sein, wenn ich weiß, dass es in deiner Küche liegt. Wenn die Seiten vielleicht ein paar Wasserflecken vom Gemüseschnippeln haben oder Mehlstaub zwischen den Blättern klebt.

 

„Das Rezeptbuch für Hundegesundheit“ wird erst dann ein richtiges Buch sein, wenn du es benutzt, es deinem Hund hilft, ein gesundes, unbeschwertes Leben zu führen. Und seine Augen glücklich strahlen.

 

Möchtest du wissen, ab wann das Rezeptbuch für Hundegesundheit erhältlich ist? Trage dich ganz einfach auf die Warteliste ein!  Ich schreibe dir, sobald das Buch erscheint. Als Dankeschön erhältst du mein Lieblingsrezept für eine perfekte Trainingswurst: 100% gesund und in 10 Minuten hergestellt.

 

Komm auf die Warteliste: Erfahre als Erste, wenn das Buch veröffentlicht wird

 

Dieses Buch ist für mich eine Herzensangelegenheit, die von der tiefen Verbundenheit zu unseren Hunden und dem Wunsch getragen wird, mein praktisches Wissen mit anderen Hundemenschen zu teilen.

 

Und wie ist es bei euch?

 

Vertraut ihr bei gängigen Beschwerden eurer Hunde bereits auf die Kraft der Natur oder seid ihr noch auf der Suche nach den richtigen „Rezepten“? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!



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Meine Name ist Anne Sasson. Ich bin Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Dozentin. 

Mein Herzenswunsch?  Für immer mehr Hundegesundheit zu sorgen.
Meine Vision? Jeder Hund wird individuell behandelt und nach seinen ganz speziellen Bedürfnissen gefüttert.
Mein Weg? Es sind eigentlich zwei... Hunde sanft und nachhaltig behandeln und maßgeschneiderte Fütterungpläne für sie zusammenstellen. Und mein Wissen und meine Erfahrungen an andere Menschen im Tierberuf weiterzugeben. 


Du hast Fragen?

1) Woran erkenne ich, ob ein Futter seinen Proteingehalt „künstlich hochzieht“?

Wenn in der Deklaration Erbsen, Lupinen, Kartoffelprotein oder andere Hülsenfrüchte sehr weit oben stehen (oder gleich mehrfach in verschiedenen Formen auftauchen), ist das oft ein Hinweis: Diese Zutaten liefern viel pflanzliches Eiweiß und sind günstig. Damit kann man den Proteingehalt auf dem Etikett ordentlich nach oben schieben. Das sagt aber noch nichts darüber aus, ob dein Hund dieses Protein auch wirklich gut verwerten kann.


 

2) Ist „hoher Proteingehalt“ automatisch gut?

Entscheidend ist nicht nur wie viel, sondern wie gut verdaulich das Protein ist. Außerdem muss das Aminosäureprofil passen: Fehlt eine essentielle Aminosäure oder stimmt das Verhältnis nicht, kann dein Hund trotz ausreichend Protein im Napf in einen Mangel rutschen.


 

3) Mein Hund verträgt Erbsen & Co. gut: Ist pflanzliches Protein dann nicht genauso okay?

Wenn dein Hund es gut verträgt, ist das erstmal schön. Trotzdem bleibt der Punkt: Pflanzliche Proteine sind häufig weniger passend im Aminosäureprofil und teils schlechter verwertbar, weil Pflanzenstrukturen (Zellwände) den Zugriff erschweren können. Heißt: „Vertragen“ ist nicht gleich „optimal genutzt“. Für die Proteinversorgung bleibt tierisches Eiweiß meist die verlässlichere Basis.


 

4) Was bedeutet „biologische Wertigkeit“ und „NPU“ und warum sollte mich das interessieren?

Beides sind einfache Qualitäts-Ideen:

  • Biologische Wertigkeit: Wie gut kann der Körper das aufgenommene Protein in körpereigenes Protein „umbauen“?

  • NPU (Net Protein Utilization): Wie viel vom aufgenommenen Protein wird tatsächlich genutzt (und nicht wieder ausgeschieden) – hier spielt zusätzlich die Verdaulichkeit mit rein.

Für dich heißt das ganz praktisch: Ein Protein kann auf dem Papier „viel“ sein – aber wenn es schlecht passt oder schlecht ankommt, bringt’s deinem Hund weniger.


 

5) Ist eine vegetarische Fütterung von Hunden möglich oder grundsätzlich eine schlechte Idee?

Ohne tierische Proteinquellen wird es schnell kritisch bei Nährstoffen wie Taurin, L-Carnitin, Vitamin B12, außerdem bei Mineralstoffen/Verhältnissen wie Calcium–Phosphor sowie bei der Bioverfügbarkeit z.B. von Eisen und Zink. Vegetarisch kann (je nach Hund) mit Eiern und Milchprodukten eher funktionieren, aber nur wenn die Ration korrekt berechnet und die kritischen Nährstoffe gezielt ergänzt werden. 

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