Zum Wohl deines Hundes gehört eine große Portion Mut ...
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Sei mutig und stelle das Glück deines Hundes in den Vordergrund.

Ich schätze mutige Menschen. Menschen, die sich trauen, etwas zu tun, was nicht immer allen passt.

 

Ich bewundere mutige Menschen, die sich auflehnen, für ihre Rechte und für die Rechte anderer Menschen kämpfen.

 

Ich habe viel Respekt für mutige Menschen, die ihre Stimme gegen Ungerechtigkeit erheben.

 

Und natürlich liebe ich alle mutigen Menschen, die sich in jeder Situation für ihren Hund einsetzen. Egal, was komme.

 

Denn es gehört viel Mut dazu, das Wohl deiner Hunde in den Vordergrund zu stellen. Früher sind Hunde einfach so durch’s Dorf gelaufen. Heute ist alles unglaublich reglementiert. Manche Regeln, die vor allem dazu dienen, die Freiheit und Unversehrtheit anderer Menschen und Tiere zu garantieren, sind natürlich sinnvoll.

 

Hauptsache brav

 

Fakt ist, dass sich unsere Hunde extrem anpassen müssen. Sie dürfen sich keine Fehler erlauben, sie dürfen nicht auffallen, keine Schwierigkeiten machen, nicht bellen, nicht jagen, sich nicht unkontrolliert vermehren…

 

Hunde sind gesellschaftlich erst dann richtig gute Hunde, wenn sie sich auf Knopfdruck in Stofftiere verwandeln. Denn Lebewesen sollen sie schon sein, um abends auf der Couch zu kuscheln, um auf Ausstellungen Preise zu gewinnen, um den inneren Schweinehund zu überwinden und endlich wieder joggen zu gehen… Die Liste ist lang.

 

Hunde sind dann gute Hunde, wenn sie nicht anecken. Ein Hund,  der ganz still in seinem Luxus-Hundebettchen leidet, während seine Menschen 10 Stunden außer Haus sind, ist ein braver Hund. Aber wehe er zerstört die Einrichtung. Oder bellt die ganze Nachbarschaft zusammen. Was sollen denn die Leute denken?

 

Oftmals denken sie: „Du hast deinen Hund nicht im Griff“ (Eine Redewendung, die ganz oben in meinem TOP 10 der No-Gos rangiert).

 

Nicht der Boss, sondern sein Gefährte sein

 

Ein Hund kann ruhig Angst haben, solange er dadurch nicht auffällig wird. Aber wehe er versucht, diejenigen, vor denen er sich fürchtet, auf Distanz zu halten, zu verbellen oder sogar anzugreifen. Dann ist der Hund „dominant“ (ebenfalls ganz oben auf meiner TOP 10 der No-Gos). Es werden Maßnahmen getroffen, um ihm zu zeigen, wo der Hammer hängt. Bin ich als Mensch der Boss, der Rudelführer, oder nicht? Die Konkurrenz um die 3 ersten Plätze in meiner TOP10-No-Go-Liste wird immer härter…

 

Zum Glück gibt es diese Menschen, denen die Meinung der anderen egal ist. Für diese Hundemenschen zählt nicht, was die Nachbarn sagen oder was gesellschaftskonform ist, sondern einzig und alleine ihr Hund. Sie sind bereit sich immer und überall für ihre Hunde einzusetzen, auch wenn nicht nur Fremde, sondern auch Familie und Freunde sie für verrückt halten.

Sie stehen zu dem Wort, das sie ihren Hunden einst gegeben haben, als sie ihn zu sich holten: „Ab heute übernehme ich für dich die Verantwortung. Forever.“ 

Ich habe sehr viel Achtung vor Menschen, die für ihre Hunde sogar ihre eigenen Grenzen verschieben. Das ist Mut. Menschen, die bereit sind, über ihren Schatten zu springen, sich in Frage zu stellen, ihre bisherigen Ideen und Überzeugungen zu überdenken und Neues zuzulassen.


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Mut bedeutet Schutz und Rettung für deinen Hund

 

Mut kannst du jeden Tag beweisen. Schütze deinen Hund vor seinen Artgenossen, wenn er Angst hat, anstatt sie das „unter sich regeln zu lassen“. Erkläre jedem, dass dein Hund nicht aus Protest bellt, sondern weil er nicht alleine bleiben konnte. Erkläre vor allem, dass du ihm das weder mit Strom noch mit sonstigen Wasserspritzen abgewöhnen wirst, sondern mit ihm üben wirst, bis er es kann. In seinem Tempo.  Es gibt so viele Beispiele, und wenn du bis hierhin gelesen hast, wirst du ganz sicher wissen, in welchen Situationen du dich mutig für deinen Hund einsetzt.

 

Für andere mag das unverständlich sein. Für deinen Hund ist dein Mut die Rettung. Durch deinen Mut, dich über alle Vorurteile hinwegzusetzen, und in seinem Sinne zu handeln, wirst du deinem Hund ein Leben in Liebe und Vertrauen schenken.


Dein Mut, weiter als in „Sitz-Platz-Fuss-Dimensionen“ zu denken, zeigt, wie wichtig dir die ehrliche und liebevolle Beziehung zu deinem Hund ist. Schaue deinen Hund an und nimm die Brille der Gesellschaft ab. Das was sie von dir und deinem Hund erwartet, spielt keine Rolle.


Liebe deinen Hund abgöttisch, setzt dich ihn ein und habe den Mut, denjenigen, die dich dafür belächeln, dein schönstes Lächeln zu schenken.

 

Ich danke dir dafür von Herzen. 


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Meine Name ist Anne Sasson. Ich bin Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Dozentin. 

Mein Herzenswunsch?  Für immer mehr Hundegesundheit zu sorgen.
Meine Vision? Jeder Hund wird individuell behandelt und nach seinen ganz speziellen Bedürfnissen gefüttert.
Mein Weg? Es sind eigentlich zwei... Hunde sanft und nachhaltig behandeln und maßgeschneiderte Fütterungpläne für sie zusammenstellen. Und mein Wissen und meine Erfahrungen an andere Menschen im Tierberuf weiterzugeben. 


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