Tiere ganzheitlich behandeln.

 

 

Radionik und Bioresonanz 


  

„Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält.“

Max Planck (1858 – 1947, Physiker) - Rede anlässlich der Verleihung seines Nobelpreises

 

 

 

 

Das Grunprinzip der Radionik – auch Bioresonanz genannt – basiert auf dem Gedanken, dass Materie aus Energie besteht und von ihr umgeben ist.

 

Wie funktionieren Analyse und Behandlung?

 

Heute helfen uns informationsmedizinische Geräte, die energetischen Felder der Materie zu analysieren. Mit deren Hilfe wird Blut, Fell oder Speichel eingelesen und analysiert. Anhand dieses Musters werden die gestörten Schwingungen des Patienten erkannt und ihre Intensität gemessen. Das ist die radionische Analyse. Sie darf nicht mit einer schulmedizinischen Diagnose, mit Röntgenbildern oder mit Labordiagnostik verglichen werden, da nicht nur die materielle, körperliche Ebene des Patienten berücksichtigt wird.

 

Die radionische Analyse ist der erste Schritt der Behandlung: Wir stellen fest, welche Schwingungen korrigiert werden sollen und welche zusätzlichen Impulse gebraucht werden, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Lebensenergie wird „balanciert“, der Organismus kann seine Selbstheilungskraft wieder ungestört mobilisieren.

 

Dies erfolgt, indem wir die in der Analyse aufgespürten Informationen auf ein Medium (Wasser, Globuli) übertragen, die dem Patienten verabreicht werden. In der Praxis kann diese Balancierung auch direkt über das Gerät erfolgen, während das Tier auf einer Matte liegt. Die Schwingungen werden übertragen, dadurch wird das gesamte Energiefeld wieder harmonisiert. 

 

Ich arbeite mit dem MARS III von Bruce Copen. MARS III ist nach der Richtlinie 93/42/EWG als Medizinprodukt der Klasse IIa zugelassen.

 

 

Aus rechtlichen Gründen möchte ich darauf hinweisen, dass die Wirkung der Radionik und der Bioresonanz nach derzeitig geltenden wissenschaftlichen Methoden nicht erwiesen ist.