7 Gründe, warum du dich mit Laborwerten beschäftigen solltest
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Warum Laborwerte wichtig sind.

Laboruntersuchungen sind aus unserem Alltag – egal, ob man Hundehalter ist oder (auch) Hunde behandelt – nicht mehr wegzudenken. Sie helfen dabei, sichere Diagnosen zu stellen. Sie dienen dazu, bestimmte Organe zu überprüfen (z.B. wenn eine Belastung zu befürchten ist). Laborbefunde ermöglich auch die Früherkennung von Krankheiten.  Kurzum: Es gibt viele gute Gründe für Laboruntersuchungen bei Hunden.

 

Aber bist du wirklich gut bewappnet, wenn es darum geht, Befunde zu lesen? Hier sind 7 Gründe, weshalb du dich unbedingt damit beschäftigen solltest.

 

Du bist Hundehalter/in

 

# 1 Verstehen, was mit deinem Hund los ist.

Du kennst es bestimmt: Der Tierarzt schaut ganz ernst auf die Ergebnisse der Blut-, Kot- oder Urinuntersuchung, berichtet über Leber- oder Nierenwerte, spricht vom roten Blutbild, rät zu weiteren Tests...  Aber so richtig verstehst du das alles nicht. Du musst als Hundehalter/in natürlich nicht das Wissen eines studierten Tierarztes haben. Aber wäre es nicht toll, die Grundlagen zu beherrschen?

 

# 2  Mit dem Tierarzt oder Tierheilpraktiker auf Augenhöhe sein
Je mehr du davon verstehst, umso besser kannst du dich mit dem Tierarzt oder dem Tierheilpraktiker über die Gesundheit deines Hundes unterhalten. Und ganz wichtig: Du wirst die richtigen und wichtigen Fragen stellen können.

 

# 3  Bei wichtigen Entscheidungen mitsprechen

Und wenn du alles mit dem Tierarzt oder Tierheilpraktiker klären konntest, dann wirst du auch für deinen Hund mehr Eigenverantwortung übernehmen, anstatt dir immer alles diktieren zu lassen.

 

 


Ein guter Start!

 

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Im Lexikon werden auf  28-Seiten 100 Begriffe der Laborwelt aufgelistet und erklärt.

 


Du arbeitest im Tierberuf als Tierheilpraktiker/in, Ernährungsberater/in,  Trainer/in…

Dann bist du sehr oft mit den Befunden deiner Hundepatienten konfrontiert.

 

# 4  Das Wichtigste auf den ersten Blick erkennen

Sich intensiv mit Laborbefunden zu beschäftigen, ist eine gute Investition. Ganz bald musst du nicht mehr ewig „rätseln“ und du fühlst dich gut gerüstet und sattelfest.

Was mir auch sehr wichtig ist: Ich lese und interpretiere die Befunde selbst und bin nicht auf die Meinung Dritter angewiesen. 

 

# 5  Zusammenhänge verstehen

Befunde interpretieren bedeutet nicht, einfach nur Zahlen ablesen. Dass manche Werte nicht „in der Norm“ sind, sehen ja deine Kunden selber ;-)
Wichtig ist, die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Abweichungen zu verstehen. Und sie den Hundehaltern gut erklären zu können.  

 

# 6 Die richtigen (und nur die notwendigen) Untersuchungen empfehlen

Mit guten Laborkenntnissen kannst du deinen Kunden (weitere) Untersuchungen empfehlen, wenn du einen Verdacht hast. Dann weißt du, wie du deine Vermutung gezielt überprüfen kannst, ohne lange im Dunkeln zu tappen.

 

# 7 Deine Hundepatienten (noch) kompenter behandeln

Laborwerte helfen dir dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und unterm Strich zählt nur eins:  Die bestmögliche Behandlung mit dem Ziel, sanft, ganzheitlich und nachhaltig zu heilen. 

 

Fazit: Laborwerte sind nicht nur Zahlen und Balken auf weißem Papier. Sie sind viel mehr der Schlüssel zur effizienten Behandlung unserer Hunde.

Die gute Nachricht? Sie sind kein Buch mit 7 Siegeln. Du kannst  lernen, sie zu lesen und zu verstehen.

Versprochen: Du musst nicht lange warten, der Kurs startet bald!