Meine 6 Tipps für den Winter
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Für deinen Hund sind die Wintermonate ein echter Härtetest! Du fragst dich, wie du ihm diese Jahreszeit erleichtern kannst? Ich verrate dir meine 6 wichtigsten Tipps, damit dein Liebling trotz Schnee und Kälte nicht auf schöne Spaziergänge verzichten muss.
Und am Ende gibt es noch ein schönes Pfoten-Mousse-Rezept von mir... als Geschenk für dich und deinen Hund!

  • Schütze seine Pfoten 

    Die Pfoten deines Hundes werden schon auf natürliche Art und Weise geschützt. Die Sohlen- und Zehenballen bilden eine kräftige und isolierende Hautschicht, die Oberhaut ist an der Stelle stark verhornt. Darüber hinaus bildet fettreiches Bindegewebe eine zusätzliche Polsterung.  Die Ballen bleiben aufgrund der Schweißdrüsen, die sich dort befinden, weitestgehend elastisch. Sie sind zwar viel weniger wärme- und kälteempfindlich als die restliche Haut, das bedeutet aber nicht, dass man sie vernachlässigen soll. 

    Gerade im Winter ist es wichtig, die Pfotenballen geschmeidig zu halten und zu vermeiden, dass sie rissig werden. Risse verursachen nicht nur Schmerzen, sie können sich auch leicht entzünden, was wiederum noch schmerzhafter ist. 

    Für die Pfotenpflege kannst du ganz einfache Produkte benutzen wie z.B. Melkfett, Hirschtalg oder Vaseline.  Du  kannst aber auch spezielle Pflegeprodukte für Hunde kaufen. Diese gibt es als Spray, Balsam, Wachs usw.

    Oder  du rührst nach meinem Rezept eine fantastische Pfoten-Mousse, um deinen Hund richtig zu verwöhnen.  Weiter unten geht es zum Rezept. Ein Klick auf das Bild und du bekommst es!
  • Vermeide Streusalz
    So perfekt die Natur ist, sie hat nicht vorgesehen, dass dein Hund auf Streusalz laufen würde. Die Hornschicht schützt ihn zwar, aber das aggressive Salz greift unvermeidlich die dünne Haut zwischen den einzelnen Ballen an. Vermeide also Streusalz, und wenn es einmal nicht möglich war, spüle die Pfoten sehr gründlich mit lauwarmen Wasser ab.  Dein Hund wird dir sehr dankbar sein, da er sich sonst das Salz selbst von den Pfoten lecken müsste.  In Gebieten, in denen immer wieder Salz gestreut wird, sind Hundeschuhe ein Muss.
  • Kürze die Pfotenhaare
    Wenn du die langen und buschigen Haare unter den Pfoten und zwischen  den Ballen kurz hälst, verhinderst du schmerzhafte Eisklumpen und sogar Erfrierungen. 
  • Vorsicht Glatteis! 
    Dein Hund kann sich beim Ausrutschen stark verletzen: Zerrungen, Prellungen, Schürfwunden kommen in dieser Jahreszeit sehr oft vor.
  • Schenke ihm einen Mantel 
    Nicht jeder Hund friert. Auch innerhalb einer Rasse gibt es "Frostbeulen", die von September bis April keinen Schritt ohne Mantel gehen wollen. Dann ist es eben so! Schenke deinem Hund einen Mantel: Vor allem wenn er wenig oder sehr feines Fell hat, schon ein wenig älter ist oder Rückenschmerzen hat, braucht er unbedingt zusätzliche Wärme und einen zuverlässigen Schutz gegen Feuchtigkeit.
  • Gefährlicher Schnee
    Laufen im Schnee ist richtig anstrengend, vor allem für Welpen und Junghunde, die sich überschätzen, und natürlich auch für Senioren. Wähle also, wenn viel Schnee liegt, deutlich kürzere Strecken.

    Lass deinen Hund  keinen Schnee fressen oder eiskaltes Wasser aus Fützen trinken. Durch die Kälte wird die Magenschleimhaut angegriffen. Die möglichen Folgen? Eine schmerzhafte "Schneegastritis" oder eine Mandelentzündung. 

Klicke auf das Bild, um das Rezept zu erhalten.

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